Prachtlibellen
Binsenjungfern
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Südliche Binsenjungfer
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Glänzende Binsenjungfer
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Gemeine Binsenjungfer
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Kleine Binsenjungfer
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Weidenjungfer
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Gemeine Winterlibelle
Federlibellen
Schlanklibellen
- Speer-Azurjungfer
- Helm-Azurjungfer
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Hufeisen-Azurjungfer
- Fledermaus-Azurjungfer
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Gabel-Azurjungfer
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Becherjungfer (Gemeine Becherjungfer)
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Pokaljungfer
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Großes Granatauge
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Kleines Granatauge
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Große Pechlibelle
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Kleine Pechlibelle
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Frühe Adonislibelle
Edellibellen
- Südliche Mosaikjungfer
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Blaugrüne Mosaikjungfer
- Braune Mosaikjungfer
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Keilflecklibelle
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Torf-Mosaikjungfer
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Herbst-Mosaikjungfer
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Große Königslibelle
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Kleine Königslibelle
- Früher Schilfjäger
Flussjungfern
Quelljungfern
Falkenlibellen
Segellibellen
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Feuerlibelle
- Kleine Moosjungfer
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Große Moosjungfer
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Nordische Moosjungfer
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Plattbauch
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Vierfleck
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Südlicher Blaupfeil
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Großer Blaupfeil
- Kleiner Blaupfeil
Segellibellen (Heidelibellen)
Fuldaaue
Nur an neu gestalteten Habitaten (Pionierart) oder frisch renaturierten Gewässern.
In jungen Renaturierungen der Fuldaaue, wie Seitengerinnen oder Gewässerverzweigungen (bei Blankenheim und Bad Hersfeld) mit noch offenen kiesigen Substrat an den Ufern. Auch an neugestalteten Kleingewässern (Ersatz/Ausgleichsmaßnahmen)
Aktuell: Kiesabbaugebiet D33 Bebra, "Finkenroth" (abgeschlossener und renaturierter Kiesabbau), F06 Meckbach, Fuldasumpfwiesen (Gestaltetes Kleingewässer) und I24 Bad Hersfeld (neues Kleingewässer als Ersatzmaßnahme).
Außerhalb der größeren Auen von Fulda und Werra
Bisher drei Fundstellen in quelligen Habitaten im Offenland und Nachweise an Kleingewässern mit vegetationsarmen Böden in den ehemaligen Abbaugebieten und in einem Naturschutzgebiet (NSG "Ulfewiesen bei Weiterode")-
Im Jahr 2013 an einem Kleinsttümpel (Wildschweinsuhle) in einer flächigen Wiesenquelle.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
| 14.06. (2022) | 14.09. (2021) |
- Paare und Eiablage
7 Datensätze im Zeitraum vom 14.06. (2026) bis 16.08. (2013).
Davon 2x im Juni, 3 x im Juli und 2x im August.
Häufigkeit
13 Fundstellen
Rote Liste
RLD 1998: 3, 2015: nicht gefährdet
RLH 2025: ungefährdet
Gefährdung
Regionale Gefährdung, Nur wenige Fundstellen und Individuen.
Der erste Nachweis aus dem Kreis stammt aus dem Gutachten des NSG „Auf dem Ried bei Iba“, Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts durch H. Wacker (Habitat: neu gestaltete Kleingewässer und Quellbach). Erst im Jahr 2011 ein Männchen an einem neu gestalteten Seitengerinne der Fulda bei Blankenheim (Auenrenaturierung). Ein Jahr später zwei neue Fundstellen, davon ein Fortpflanzungsnachweis. In 2013 drei Fundstellen, davon zwei mit Fortpflanzungsnachweisen. Auch steigt in diesem Jahr die Zahl der Individuen in den Fundstellen.
Ob dieser positive Trend der sich ausbreitenden südlichen Art anhält, bleibt offen.
Veränderungen im Zeitraum von 2021 bis 06.07.2026: Insgesamt gab es Nachweise in 6 Fundstellen. Zwei neue Fundstellen für die Art: 1. In der bekannten Fundstelle D13 NSG Ulfewiesen (Graben) und 2. eine neue Fundstelle I24 Bad Hersfeld (neue gestaltetes Kleingewässer, Ersatzmaßnahme).
Es gibt eine neue Erstbeobachtung: 14.06.22 und eine neue Letztbeobachtung: 14.09.21.